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Brief 105

Brief 104

Brief 103

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Rundbrief Nr. 105

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder!

Mitgliederversammlung am 05.05.2010

1.) Der „alte“ Vorstand ist auch der „neue“.
Somit ist:
Herr Thomas Metzler weiter 1. Vorsitzender,
Herr Dr. Wolfgang Manstein 2. Vorsitzender,
Herr Richard Götz, Kassierer und
Frau Brigitte Hartmann, Schriftführerin.
Zu Beisitzern wurden gewählt:
Frau Rita Orlemann, Frau Hannelore Rippel, Frau Margitta Granseyer, Frau Dr. Annette Dillenburger und Herr Dieter Kolmer.
2.) Frau Hirsch hat sich als neue Ehrenamtsbeauftragte der Lebenshilfe vorgestellt. Interessierte Personen erfahren Begleitung ins Ehrenamt. Wer Interesse hat möge sich bitte über Frau Schmitt (508-110) melden.
3.) Frau Krißbach, Leiterin des Atelier Blau, hat in einer beeindruckenden Dokumentation über die Verfolgung geistig behinderter und psychisch erkrankte Menschen in der NS-Zeit berichtet.
Grundlage war auch eine von uns unterstützte Examensarbeit von Frau Strassburger, bei der wir uns ebenfalls bedanken.

Hier verweise ich auf unsere Bildungsfahrt nach Hadamar am 25.09.2010. Nähere Informationen erhalten Sie unter anderem ebenfalls über Frau Schmitt.  Hadamar war das Zentrale Vernichtungslager für Hessen, zu dem wir ja damals gehört haben, für geistig behinderte und psychisch beeinträchtigte Menschen.

In diesem Zusammenhang wurde an die Teilnahme am 27.01.2010, dem Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, am Wormser Mahnmal für die Opfer des Faschismus erinnert. Dort fand gemeinsam unter anderem mit dem Oberbürgermeister eine bewegende Gedenkkundgebung statt. Es gibt auch eine Anregung für ein eigenes Mahnmal für die Verfolgung und Ermordung geistig und psychisch behinderter Menschen.

Wir gedachten auch auf der Jahreshauptversammlung der Ermordeten sowie unseren verstorbenen Mitglieder und Besuchern unserer Einrichtungen.

Bildungsfahrt zur Gedenkstätte Hadamar
Samstag 25. September 2010
HADAMAR.pdf ANMELDUNG HADAMAR.pdf
4.) Für 25 Jahre Mitgliedschaft konnten folgende Mitglieder geehrt werden:
Ernst Decker, Reinhard Götz, Richard Götz, Christina Heimlich, Erika Klett, Klaus Orlemann, Erika Ritthaler, Angelika Schoa-Marbe und Horst Wilhelm.
Mit besonderer Freude konnte Frau Heimlich, die viele Jahre im Aufsichtsrat für die Stadt Worms der Einrichtungen GmbH tätig war, geehrt werden. Sie hat in vielen Punkten die Lebenshilfe und deren Vorankommen unterstützt.
Ein ganz besonderes Dankeschön galt unserem langjährigen Schatzmeister, Herrn Richard Götz der seit 24 Jahren in dieser Funktion tätig ist und in dieser Zeit mehrere tausend Stunden für die Lebenshilfe ehrenamtlich aktiv war. Er war und ist stets ein engagierter Rückhalt des Vorstandes und bringt immer wieder gute Ideen zum Wohle der Lebenshilfe ein. Es war mir eine ganz besondere Freude und ein ganz besonderes Bedürfnis Herrn Götz an diesem Abend zu ehren.
5.) Berichtet wurde über die erfolgreiche Veranstaltungsreihe „Heute Zukunft gestalten“, dabei über die erfolgreiche Auftaktveranstaltung der Theatergruppe „Fremde Vögel Unbrauchbar – Ein Stück Zukunft“, sowie über das bereits stattgefundene Forum 2010 „Wir werden älter“.
Bitte besuchen Sie weiter fleißig unsere Veranstaltungsreihe und beteiligen Sie sich bitte rege an den Diskussionen, insbesondere auch die jetzt immer intensiver werdende Diskussion um das neue Grundsatzprogramm, dessen Verabschiedung um ein Jahr verschoben wurde, weil so viele grundlegende Sachen zu diskutieren sind (Stichwort Inklusion).
6.) Zur Chronik gehört, dass in den Berichtszeitraum die Eröffnung des Ateliers blau fällt.
7.) Unser Betreuungsverein wurde erweitert und die GmbH konnte das schöne neue Appartementhaus eröffnen.
8.) Auch an den 70. Geburtstag von Herrn Noll konnte erinnert werden.
9.) Berichtet wurde über den geplanten Neubau einer Küche sowie die Erweiterung des Kindergartens.
Frau Ringhof stellte sich als neue Werkstattleiterin vor.
10.) Es konnte mitgeteilt werden, dass Frau Dr. Annette Dillenburger zur stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt wurde. Auch an dieser Stelle hierfür herzlichen Glückwunsch.
11.) Bitte haben Sie Verständnis das in einem Rundbrief natürlich nicht der gesamte Rechenschaftsbericht und auch nicht der gesamte Verlauf der Jahreshauptversammlung dargestellt werden kann. Hier bitte ich auch noch einmal um Berücksichtigung, dass Verein  und GmbHs verschiedene Dinge sind.
Bitte nutzen Sie die Jahreshauptversammlung zu Ihrer eigenen Information und zum Mitdiskutieren und genauso rege beteiligen Sie sich bitte an  unseren Veranstaltungen.
Es grüßt Sie freundlichst im Namen des gesamten Vorstandes
Thomas Metzler, 1. Vorsitzender
 

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 Neues aus den Einrichtungen

„Inklusion – Recht werden Wirklichkeit“
15. Weltkongress von Inclusion International in Berlin

Behindertengerecht ist menschengerecht
15. Weltkongress von Inclusion International: 2500 Teilnehmer aus 74 Nationen fordern rasche und globale Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention „Behindertengerecht ist menschengerecht."

Auf diese einfache Formel brachte Robert Antretter, Bundesvorsitzender der Lebenshilfe, das für viele in Deutschland noch unbekannte Wort "Inklusion". Auf dem 15. Weltkongress von Inclusion International mit dem Titel "Inklusion - Rechte werden Wirklichkeit", der heute in Berlin zu Ende geht, haben 2500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 74 Ländern diesen Begriff mit Leben erfüllt. Fast 1000 Menschen mit geistiger Behinderung - sogenannte Selbstvertreter - waren mit dabei. Es ging um den Abbau von Barrieren - in der Umwelt und im Umgang miteinander. Wenn jeder behinderte Mensch von Anfang an dazugehörte, ob in der Schule, am Arbeitsplatz, im Verein oder als Nachbar, wäre das Ziel der Inklusion erreicht.

"Wir können, wenn wir uns für ein Leben ohne Hindernisse einsetzen, viel für alle unsere Mitmenschen tun", so Robert Antretter in seinem Schlusswort vor dem Kongress.

"Die abgesenkte Bordsteinkante dient der jungen Mutter mit dem Kinderwagen genauso wie dem gehetzten Manager, der mit seinem Trolley den ICE erreichen will. Integrative Wohnmodelle können beispielgebend sein für uns alle, die wir älter werden." Auch eine verständliche Sprache helfe nicht nur geistig behinderten Menschen, sich leichter zu orientieren.
In Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, haben die Menschen mit Behinderung eine Verbündete. Als Gastrednerin bei der Eröffnung des Weltkongresses am Mittwoch legte sie ein deutliches Bekenntnis für die Inklusion ab: "Ich finde, alle Kinder müssen in eine Schule gehen." Nicht allein der Unterrichtsstoff sei wichtig, sondern auch das, "was die Kinder voneinander lernen". Im Auftrag der Bundesregierung lud sie alle auf die Reise zur Inklusion ein.

Die UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen, die Deutschland als eine der ersten Nationen ratifiziert hat, ist ein wichtiger Motor auf dem Weg zu einer Gesellschaft ohne Barrieren. In einer Video-Botschaft versprach Bundeskanzlerin Angela Merkel einen nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Konvention, an dem behinderte Menschen und Verbände wie die Lebenshilfe beteiligt werden sollen.

Lebenshilfe-Bundesvorsitzender Robert Antretter ist sich sicher: "Unser Kongress hat ein starkes Signal zur raschen und globalen Umsetzung der Behindertenrechtskonvention gegeben."

Mehr Informationen, Filme und Bilder zum Weltkongress gibt es im Kongress-Tagebuch unter www.lebenshilfe.de und www.inclusion2010.de

Kinder und Familie
Wir immer ist es im Fachbereich Kinder und Familie bunt und lebhaft.
Der Tom-Mutters-Kindergarten hatte Geburtstag!
Am Samstag, den 26.06.2010 haben die Mitarbeiter dort zum 20jährigen eingeladen und gemeinsam mit Kindern, Eltern und Gästen ein sonniges, fröhliches, buntes Fest gefeiert. Nun stehen auch hier drei Wochen Sommerferien an. In diesem Jahr wird die Zeit genutzt um zwingend notwendige Reparatur- und Sanierungsarbeiten durchzuführen.  Wenn Sie Fragen zum Kindergarten haben wenden Sie sich bitte an Frau Klaus (Tel  Wo 44420)
Im Bereich Pädagogische Integrationsdienste in Kindergarten und Schule freuen sich  alle Mitarbeiter  und Kinder auf die Schulferien. Die individuelle Förderung und Unterstützung von Kindern mit Behinderung in Regelschulen und Kindergärten nimmt weiter zu. Aktuell werden insgesamt 48 Kinder durch Mitarbeiter der Lebenshilfe begleitet.  Damit trägt die Lebenshilfe deutlich zur Umsetzung des Inklusionsgedankens in Stadt und Landkreis Worms bei. Für Fragen steht Ihnen Frau Müller-Löhle gerne zur Verfügung. (Tel.  06241-2038112).
Die Freizeit und Bildungsprogramme für Kinder und Erwachsene Menschen mit Behinderung wurden gerne genutzt. In diesen Sommerferien werden an vier Wochen Ferienspiele für Schulkinder angeboten. Und sind bereits ausgebucht. Das Jahresprogramm für Kinder, sowie das Programm für das zweite Halbjahr 2010 ist in den Ambulanten Diensten bei Frau Hirsch zu erhalten (Tel. 06241- 2038117) .
Das Praxisteam des Therapiezentrums (Ergotherapie- und Logopädie) bietet innerhalb und außerhalb der Lebenshilfe gute, qualifizierte Therapie an.
Ein  Schwerpunkt liegt hier insbesondere bei der Förderung von Menschen mit Behinderung.  Auch hier steht ihnen das Team gerne für Informationen zur Verfügung (Herr Saleschke Tel. 06241-2038140).
In der Haus-Frühförderung beobachten wir eine Zunahme von Kindern mit Trisomie 21. Dies ist erstaunlich, da diese Behinderung pränatal feststellbar ist und diese Kinder häufig nicht geboren werden. Viele Familien haben den Mut sich dem Leben mit ihrem behinderten Kind zu stellen und wir wollen ihnen sehr gerne behilflich sein und sie unterstützen. Dazu steht, unabhängig von der Behinderung, Frau Reichelt als Heilpädagogin zur Verfügung (Tel. 06241-2038114).
Das atelierblau kann auf erfolgreiche Monate zurückblicken. Es gab verschiedenste Veranstaltungen und nicht zuletzt bei der Wormser Kulturnacht konnten die Werke von Künstlern „mit einer besonderen Sichtweise“ ausgestellt werden.  Hier wurde deutlich, dass sich die künstlerische Qualität nicht von der nicht-behinderter Menschen unterscheidet.  Im atelierblau können sie nach Rücksprache mit Frau Krißbach auch gerne die Kunstwerke betrachten und ggf. erwerben (Tel. 06241- 5007101)
Wohnen und Lebensgestaltung
Kurzzeitpflege:
Wir möchten daraufhin weisen:
Wenn betreuende Angehörige unserer Werkstattbeschäftigten oder Tagesförderstättenbesucher erkranken oder Urlaub machen möchten, besteht für Ihre behinderten Angehörigen In allen 3 Wohnheimen die Möglichkeit einer sogenannten Kurzzeitpflege.

Dies bedeutet, dass wir mit dem Mensch mit Behinderung und den Angehörigen ein Aufnahme- und Auszugstag für ein konkretes Wohnheim vereinbart wird. Die Kosten des Wohn- und Betreuungsangebot werden in der Regel von Pflegekasse oder Sozialamt übernommen.

Nähere Information bietet ein Flyer der über das Sekretariat oder erhalten Sie bei Herrn Ehrhardt über die Rufnummer 508652. Die positive Resonanz auf dieses Angebot zeigt die steigende Anzahl von Anfragen und Anmeldungen in unseren Häusern.

Hochzeit in der Samuelstrasse

Der 31.05.2010 war ein großer Tag im Leben von zwei Bewohnern aus der Samuelstrasse. Denn beide haben sich an diesem Tag das Ja-Wort gegeben – auf sie lange gewartet haben...

Im Vorfeld gab es sehr viel vorzubereiten; die schönen Kleider für Braut und Bräutigam, die

Hochzeitsreise, die Hochzeitsringe, der Polterabend, die Hochzeitstorte, die Gästeliste und vieles mehr…. Nicht nur die Beiden waren an diesem Tag sehr aufgeregt, aber es hat alles wunderbar geklappt.

Einen großen Dank nochmals an die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Wohngruppe.

Dieser Tag wird unserem neuen Brautpaar unvergesslich bleiben.

Arbeit und Beschäftigung
Werkstatt für behinderte Menschen

Sportlich kann sich die WfbM sehen lassen. Zunächst fand im April der Rennsteiglauf in Thüringen statt, zu dem 7 Teilnehmer fuhren und erfolgreich die recht anspruchsvolle Strecke meisterten.

Ende Juni fand der BASF-Cup am Hockenheimring statt. Bei ca. 28°C Lufttemperatur und Sonnenschein startete der Lauf. Der Asphalt hatte sich  auf 50°C erhitzt. Auf der Rennstrecke starteten wir mit 16 Teilnehmern bestehend aus Mitarbeitern der unterschiedlichen Einrichtungen der Lebenshilfe, sowie unseren Beschäftigten der Werkstatt. Es war ein besonderes Erlebnis mit über 18 000 Sportlern (Läufer, Walker und Skater) die Strecke zu bewältigen.  Christoph Treichel war der Schnellste unseres Teams, der die Strecke von 4,8 km in nur 00:19:33 bewältigte. Er belegte damit Platz 299. Das bedeutet, dass trotz erschwerter Umstände mit der Hitze, über 13 700 Läufer nach ihm eintrafen (die Skater wurden gesondert registriert). Das war wirklich eine unglaublich gute Leistung!

Am 2.Juli wurde Fathi Altuntas mit einer Entlassungsfeier aus dem BBB verabschiedet. Er wechselte damit in unsere WfbM. Produktion. Herzlich Willkommen!
Der Soziale Dienst erarbeitet zur Zeit eine Broschüre aller begleitenden Aktivitäten, die, wie in den Angehörigenabenden erläutert, die erweiterte Angebotspalette informativ darstellen wird.

Noch erinnern möchten wir an unseren Tag der offenen Tür am Samstag, 21.08.2010  von 10-16 Uhr in der WfbM. Dieser Tag ist Arbeitstag für alle Beschäftigte der Werkstatt. Wir wollen allen Gästen  einen Einblick in unsere Arbeitsbereiche und die Produktpalette geben und uns darüber hinaus auch als Lebenshilfe Worms präsentieren.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

KUCHENZETTEL.pdf
Aus der WAA
Werksbesichtigung bei der Firma Busch

Da der berufsbildende Bereich für die Firma Busch Modellbau Bäumchen erarbeitet, war es für die Beschäftigten hoch interessant einmal die Arbeitsabläufe der Firma direkt vor Ort einzusehen.

Es konnten neue Ideen und Anregungen mitgenommen werden, um den Auftrag zukünftiger effektiver zu gestalten.

Daneben erhielten die Teilnehmer etliche Werbegeschenke vom Hersteller und arbeiten nun umso freudiger an den Modellbäumen.

Entlassfeierlichkeiten des BBB der WAA im Juni 2010:

Mehrere Beschäftigte konnten in die Arbeitsbereiche übernommen werden.

Die erfolgreich beendete  Zeit im Berufsbildungsbereich der WAA, wurde mit der Übergabe von Abschlusszertifikaten und anschließender Feier, gemeinsam abgeschlossen.

Wir freuen uns nun über neue und motivierte Mitarbeiter in den Arbeitsbereichen.

Am 29.6.2010 besuchten unsere Mitarbeiter unter dem Thema „gesunde Nahrungsmittel “ einen Imker und wurden über die Herstellung von Honig informiert. Als kleine Gastgeschenke wurden Honigproben zum mitnehmen verteilt.
Neues aus der TFS

Am 7. Juli fand das Sommerfest der Tagesförderstätte statt. Bei sonnigem Wetter grillten unsere Besucher mit ihren Freunden, Angehörigen und Betreuern unter schattigen Kastanienbäumen.

Wie auch im letzten Jahr sorgte die TFS Band für Stimmung und auch unsere Werkstattseniorengruppe der WfbM  steuerte einen lustigen Cowboytanz bei.

Nachwuchs gab es im kleinen Wachtelgehege, so dass nun täglich wesentlich mehr Frühstückseier von einigen tierbegeisterten TFS Besuchern ausgehoben werden können. Und auch die drei kleinen Häschen sorgen gerade auch bei Menschen mit schweren Behinderungen für großes Interesse und eine liebevolle Zuwendung.

Am 02.Juni fand der „Tag der Begegnung“ statt.

Zu diesem Anlass treffen sich jetzt schon seit mittlerweile 3 Jahren die Tagesförderstätten der Lebenshilfe aus der Umgebung  (Ludwigshafen, Bad Dürkheim, Speyer, Kirchheimbolanden) zu einem Austausch und einem kleinen Fest. Nachdem wir im letzten Jahr in Kirchheimbolanden zu Gast waren, richtete in diesem Jahr die Tagesförderstätte in Worms den Tag aus.

Nach einem gemeinsamen Essen (Es gab leckere Suppenvariationen aus der Küche), konnten sich die Besucher an Spielen und anderen Aktivitäten beteiligen. So bieten sich den  verschiedenen Einrichtungen viele Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch und zum Knüpfen von netten Kontakten.
Gottesdienst am 23.07.10

Zum 13. Male feierte unsere TFS mit  den Besuchern der Tagesförderstätte, den Eltern, Angehörigen und Betreuern  einen Gottesdienst in der neu renovierten Kirche in Nierstein.

Da Pfarrer Graebsch die Pfarrstelle gewechselt hat, führte uns unser Weg diesmal nicht mehr nach Weinolsheim sondern in die evangelische  Kirche nach Nierstein. Eine große Kirche mit viel Platz und absoluter Barrieierefreiheit! Nur die Orgel war noch nicht „im Dienst“. Diese wird dann wohl im nächsten Jahr erklingen.

Nach einem schönen Gottesdienst zum Thema ZUKUNFT, an dem  viele unserer Besucher aktiv mitgewirkt haben, beendeten wir diesen Ausflugstag  in einer tollen Straußwirtschaft im Hof unter Sonnenschirmen bei einem gemeinsamen Essen.

Tandem Reisen
Seit 10 Jahren Urlaubserlebnisse für Menschen mit Behinderung
„Jeder muss mal Urlaub machen und raus dem Alltagstrott“, bringt Katja Münzing, die Leiterin von Tandem-Reisen, die Geschäftsidee auf den Punkt. Seit zehn Jahren bietet Tandem-Reisen wunderschöne und erlebnisreiche Urlaubsreisen für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung an.

Alleine in diesem Jahr haben über 600 Urlaubshungrige den Service von Tandem-Reisen in Anspruch genommen.

Dabei zählt Tandem-Reisen, das zur Lebenshilfe Worms gehört, immer mehr treue Stammkunden, die mit dem Komplettangebot hoch zufrieden sind. Kein Wunder, ist Tandem-Reisen doch vom klassischen Angebot mit Großgruppen in Jugendherbergen weggekommen und bietet Behinderten Urlaub in Kleingruppen von meist sechs Personen sowie mit zwei bis drei Betreuern an. Sehr wichtig ist dabei die erstklassige Rundum-Betreuung, wodurch auch ein Urlaub unabhängig von der Familie möglich ist. Insgesamt stehen rund 80  unterschiedliche Reisen auf dem Ganzjahresprogramm. Die Angebotspalette reicht dabei von Städtereisen nach Hamburg oder Paris über Erholungsurlaube in Deutschland bis hin zu Mittelmeerkreuzfahrten oder einem Strandurlaub auf Mallorca. Sehr beliebt sind auch bundesweite Reisen zu Konzerten oder Aufenthalten auf einem Bauernhof. Wenn man bedenkt, dass Tandem-Reisen vor zehn Jahren mit 14 Reisen und knapp 100 Teilnehmern begonnen hat, ist dies für den Bereich betreutes Reisen eine unglaubliche Erfolgsgeschichte, die Respekt und Anerkennung verdient. Gefeiert wurde das zehnjährige Jubiläum mit einem großen Grillfest am Samstagnachmittag in der Eckenbertstraße. Dabei nutzte die Leiterin von Tandem-Reisen, Katja Münzing, den Anlass, um langjährige Stammkunden sowie treue Mitarbeiter auszuzeichnen.

Tandem – Reisen mit Betreuung

Eckenbertstraße 7a

67549  Worms

Telefon 06241-2038130

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Rundbrief Nr. 104

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder!

Hiermit laden wir Sie herzlich ein zu unserer diesjährigen

Mitgliederversammlung

am Mittwoch, dem 05. Mai 2010, um 19.00 Uhr

im Speisesaal der Lebenshilfe Einrichtungen, Kurfürstenstrasse 1 – 3

Wir haben folgende Tagesordnung vorgesehen:

  1)         Begrüßung

  2)         Feststellung der Beschlussfähigkeit

  3)         Protokoll der Mitgliederversammlung vom 29. April 2009

  4)    1.   Die Ehrenamtsbeauftragte stellt sich vor (Frau Hirsch)

   2.   Projekt „Verfolgung geistig behinderter Menschen in der NS-Zeit“ – 

         Frau Krißbach

   3.   Inklusion (Frau Ringhof) und Ihre Vorstellung als neue Bereichsleiterin

         Werkstatt

  5)         Satzungsänderung:

 

§ 3 Ziffer 4 ist wie folgt zu ändern:

 

„Für Mitglieder der Gesellschaftsversammlung oder anderer ehrenamtlicher Tätigkeiten kann eine angemessene    Vergütung, eine Ehrenamtspauschale oder eine Aufwandsentschädigung gewährt werden.

Vergütungen Angestellter dürfen nicht unverhältnismäßig hoch sein.“

Die Änderung ist aufgrund von Vorgaben des zuständigen Finanzministeriums  erforderlich.

 

  6)         Bericht des 1. Vorsitzenden mit Überblick „Lebenshilfe Worms-Alzey“

  7)         Ehrungen

  8)         Kassenbericht des Schatzmeisters

  9)         Bericht der Rechnungsprüfer

10)       Aussprache

11)       Bericht aus der Lebenshilfe Einrichtungen GmbH – nicht öffentlich

12)       Entlastung des Vorstandes

13)       Wahl des/der 1. Vorsitzenden

14)       Wahl des/der 2. Vorsitzenden

15)       Wahl des/der Schatzmeisters/in

16)       Wahl des/der Schriftführer/in

17)       Bestimmung der Anzahl der Beisitzer

18)       Wahl der Beisitzer

19)       Anträge und Verschiedenes

Wir freuen uns wenn wir viele Mitglieder auf der Jahreshauptversammlung begrüßen können.
Sehr geehrte Mitglieder, falls Sie Vorschläge und Wünsche zur Tagesordnung haben, dann lassen Sie uns diese bitte bis eine Woche vor der Mitgliederversammlung zukommen.
Es grüßt Sie herzlichst
Thomas Metzler, 1. Vorsitzender

 

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Rundbrief Nr. 103

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder!

Stimmungsvoller Geburtstagsempfang für Herrn  Noll

Am 16.01.2010 hat die Lebenshilfe-Familie nachträglich den 70. Geburtstag ihres Ehrenvorsitzenden Wilfried Noll gefeiert!

Es war ein stimmungsvoller Abend, locker und nicht steif wie so manche andere Empfänge.

Die Festredner, der Verfasser dieses Briefes als Vorsitzender der Lebenshilfe, Herr Landrat a.D. Hansjochem Schrader als Vorstandsmitglied des Beirates und Vertreter des Kreises, Frau Christine Ripier-Kramer als Vertreterin der Stadt Worms und Herr Emil Weichlein als Landesvorsitzender der Lebenshilfe haben die Verdienste von Herrn Noll für die Lebenshilfe in Worms und im Landkreis Alzey-Worms ausgiebig gewürdigt. Sie alle kennen diese Verdienste – sie brauchen hier nicht wiederholt zu werden. Außerdem wurde es in der Presse ja ausführlich dargestellt.

Insbesondere wurde aber auch der Mensch Wilfried Noll dargestellt, der mit viel Humor und Ausgeglichenheit stets für andere da war, insbesondere für die behinderten Menschen.

Daher konnten wir mit Stolz auch viele bekannte Gäste begrüßen, so unter anderem:

Herrn MdB Klaus Hagemann und seiner Frau,

Herrn MdL und  SPD-Stadtratsfraktionsvorsitzenden  Jens Guth,

Herrn MdL Adolf Kessel,
Herrn CDU-Stadtratsfraktionsvorsitzenden Dr. Klaus Karlin,

sowie die Beiratsmitglieder

Herr Werner Betz

Herr Dr. Joachim Orth

Herr Dr. Ing. Hubert Hitzinger

Herr Jörg Knies mit Ehefrau

Neben den Vorstandsmitgliedern des Vereins waren zahlreiche Vereinsmitglieder aber auch beschäftigte behinderte und nichtbehinderte Mitarbeiter der Lebenshilfe GmbH’s, an ihrer Spitze der Geschäftsführer, Herr Norbert Köthnig,  gekommen.

Wir haben uns über jeden einzelnen Gast sehr gefreut!

Die Band der Tagesförderstätte hat ebenso wunderbar gespielt wie das Werkstattorchester. Die Tanzgruppe der Werkstatt tanzte unter Regenschirmen. Über den „Alten“ Sketch haben wir sehr gelacht. Bei den Musikstücken vorgetragen von der Familie Fast und Frau Seel und insbesondere beim Vortrag des rheinhessischen Künstlers Volker Gallé blieb kein Auge trocken.

Der Abend ist mit vielen Gesprächen bei Speis‘ und Trank wundervoll ausgeklungen.

An dieser Stelle allen Mitwirkenden und allen Helferinnen und Helfern einen sehr herzlichen Dank! Ein ganz besonderer Dank gilt dabei Frau Ringhof, die uns durch den Abend geleitet hat.

Wir bedanken uns bei unserem Ehrenvorsitzenden für die bei seinen Geburtstagsgästen gesammelte großzügige Spende.

Bundesvorsitzender der Lebenshilfe zu Gast in Worms

Seit 26. März 2009 sind die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen nun auch für Deutschland verbindlich. Nachdem eine Delegation aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales die Ratifikationsurkunde 30 Tage zuvor bei den Vereinten Nationen in New York hinterlegt hatte, ist Deutschland 50. Vertragspartei der Konvention geworden. Die UN-Behindertenrechtskonvention von 2006 stellt einen Meilenstein in der Behindertenpolitik dar, indem sie den Menschenrechtsansatz einführt und das Recht auf Selbstbestimmung, Partizipation und umfassenden Diskriminierungsschutz für Menschen mit Behinderungen formuliert sowie eine barrierefreie und inklusive Gesellschaft fordert. Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung ist auch ein wichtiges Thema beim Beirat der Lebenshilfe Worms-Alzey.

Der Vorsitzende der Bundesvereinigung der Lebenshilfe hat auf Einladung des Beiratsvorsitzenden der Lebenshilfe Worms-Alzey e.V., Herrn OB aD Gernot Fischer, hierzu sehr fachkompetent im Beirat referiert.

Neben dem Referat hat Herr Antretter auch die Gelegenheit genutzt und verschiedene Einrichtungen der GmbH besucht. So stand ein Besuch im Wohnheim in der Gaustrasse, dem Tom-Mutters-Kindergarten und der Gärtnerei auf dem Programm. Herr Antretter war sichtlich angetan vom Engagement des Vereins, seiner Mitglieder und den hauptamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen.

Veranstaltungsreihe „Heute Zukunft gestalten“

Der Verein möchte mit seiner ersten Veranstaltungsreihe aktuelle Themen aufgreifen, die die Mitglieder bewegen, aber auch innovativen Aspekten und dem Leitgedanken der Lebenshilfe Raum geben. Dabei steht der Teilhabegedanken für Menschen mit Behinderung ebenso im Mittelpunkt, wie die Gestaltung der Inklusion selbst. Es sind über das ganze Jahr 2010 mehrere interessante Veranstaltungsabende geplant. Für die Auftaktveranstaltung am 06.03.2010 ist eine Schweizer Theatergruppe eingeladen. Die näheren Einzelheiten entnehmen Sie dem beigelegten Programmheft.

Neues aus den GmbH`s

Atelier Blau

„atelierblau“-Künstler sind auf dem Weg Lebenshilfe Worms eröffnet das „atelierblau“ im Kunsthaus.

„Wir sind auf dem Weg…“ lautete das Eröffnungsmotto vom „atelierblau“ der Lebenshilfe Einrichtungen GmbH Worms, das am 31.10.09 zum ersten Mal ihre Türen öffnete.

Seit Juni dieses Jahres wird in 2 Räumen des Kunsthauses gemalt, gespritzt, gesteckt, gezeichnet und plastiziert (wir berichteten). In kürzester Zeit haben Menschen, die als „geistig oder körperlich behindert“ gelten wunderbare Werke erschaffen, die den Betrachter auf einer emotionalen Ebene direkt ansprechen. In einer sonst so verkopften Gesellschaft in der der IQ mehr zählt als Menschlichkeit entwickelt sich eine Keimzelle, in der Inklusion wirklich möglich ist. Auf Augenhöhe arbeiten die Künstlerinnen und Künstler des „atelierblau“ mit anderen Künstlern zusammen. So haben Michael Dinges und Ute Neumann schon an einer Gruppenausstellung im Kloster Eberbach, Barocketage und an einem Kunst-am-Bau-Projekt teilgenommen. Auch andere „atelierblau“-Künstler konnten bereits ihre Arbeiten am Tag der offenen Türe in der WAA (Werkstatt für angepasste Arbeit) der Lebenshilfe präsentieren. Die Reaktionen darauf waren erstaunlich. Viele Besucher sind überrascht über die ungeahnten Fähigkeiten. Die Künstler selber erleben eine Wertschätzung, die ihnen oftmals verwehrt blieb. Das „atelierblau“ hat sich auf den Weg gemacht, um dies zu ermöglichen. Um einen Einblick in diese lohnende Arbeit zu geben hatte die Lebenshilfezur Eröffnung am 31.10.09 ab 11.00 Uhr eingeladen. Die Gäste erwartete ein vielfältiges Programm mit Musik und Kunst.

Weitere Informationen können Sie unter atelier.blau@lebenshilfe-worms.de erhalten.

Befragung der AG Wohnen

Die Befragung der AG Wohnen: In der AG Wohnen wurden die Angehörigen+Betreuer von Bewohnern + Bewohnerinnen befragt.

Sie sollten Stellung nehmen u.a. zu den Möglichkeiten des Abholens oder Besuchens, die Pflege der Kleidung, die Zimmer und deren Gestaltung, das Essen, der Kontakt zu den Mitarbeitern in den Häusern, die Freizeitangebote und wie der Tagesablauf gestaltet wird, die medizinische Versorgung mit den Besuchen bei den Ärzten, die Hygienestandards und die Sauberkeit,   56 Fragebögen kamen zurück, mit erfreulichen Ergebnis. In den Bereichen Kontakt zu den Mitarbeitern, bei der pflegerischen, medizinischen Versorgung, die Essenszubereitung aber auch bei der Gestaltung der Zimmer waren eine hohe Zufriedenheit rückgemeldet worden. Lediglich im Bereich der Kleidung- und Kleidungspflege wurden Verbesserungen gewünscht. Ein Umstand den sich die Mitarbeiter gerne stellen werden, bei dem allerdings auch anzumerken ist, das die BewohnerInnen möglicherweise andere Ordnungsprinzipien an den Tag legen, als ihre Angehörigen oder Eltern. Insgesamt haben wir weitere wichtige Erkenntnisse erhalten, welche wir in den alltäglichen Heimalltag einfließen lassen werden und bedanken uns für die Teilnahme.

Barrierefrei  wohnen
Lebenshilfe Appartementhaus eingeweiht

Einen zentralen Baustein zur Integration von Menschen mit Behinderungen hat die Lebenshilfe mit dem Bau eines Appartementhaus-Komplexes in der Liebenauer Strasse gelegt, wie Matthias Mandos, Geschäftsführer des Landesverbandes der Lebenshilfe Rheinland-Pfalz, bei der Einweihung betonte. Sieben behinderte Menschen plus eine Betreuungskraft haben hier ein neues Zuhause gefunden.

„Eine eigene Wohnung trägt maßgeblich zur Persönlichkeitsentwicklung bei“, ist sich Norbert Köthnig, Geschäftsführer der Wormser Lebenshilfe Einrichtungen sicher.

Auch OB Michael Kissel stellte die Wichtigkeit selbstbestimmten Lebens heraus. Das Angebot, das die Lebenshilfe unterbreitete, entspreche dem Ziel Integration bemerkte er lobend an.
Nach einen Jahr Bauzeit sind die Wohnungen nun komplett fertiggestellt – allesamt barrierefrei und so geplant, dass sie an die Bedürfnisse jedes einzelnen Bewohners angepasst werden können. „Einige Bewohner standen im Vorfeld bereits fest, so dass wir hier schon auf persönliche Bedürfnisse eingehen konnten“, berichtete Architekt Albrecht von Below.
Alle Appartements verfügen über einen eigenen Balkon, sind etwa 40 Quadratmeter groß. Barrierefreiheit bedeutet unter anderem, dass alle Wohnungen für Rollstuhlfahrer zugänglich und mit allen Extras wie niedrigen Lichtschaltern, in bequemer Höhe sowie rollstuhlgerechten Badezimmern ausgestattet sind.

Schon jetzt betreut die Lebenshilfe mit 18 speziell ausgebildeten Mitarbeitern 44 Menschen im Bereich unterstütztes Wohnen und vermietet 20 Wohnungen.

Ermittlung Wohnheimplätze

In Gesprächen mit Angehörigen und Eltern wird häufiger nach Möglichkeiten des Wohnens ihrer Kinder etc. in der Zukunft laut. Es wird gefragt ob jederzeit Plätze zur Verfügung stehen? Anderseits erhalten wir Hauptamtliche von den Kostenträger/Landesamt Mainz die Aussagen, dass die Notwendigkeit von stationären Plätzen nicht gewünscht bzw. nicht erforderlich sei. Hierauf soll die Lebenshilfe Worms und der Verein reagieren. In einem ersten Schritt wollen wir deshalb den zukünftigen Bedarf an Wohnplätzen ermitteln. Hierzu hat Hr. Ehrhardt einen Fragebogen erstellt und an die Angehörigen/Eltern von Besucher der WfbM, WAA und TFS verteilen lassen.

Diese Bögen befinden sich z.Zt. im Rücklauf, über die Ergebnisse wird an anderer Stelle berichtet, auch welche Konsequenzen daraus abgeleitet werden sollten. Zunächst möchten wir uns für die rege Teilnahme bedanken.

Veranstaltungshinweise
Weltkongress in Berlin

Der 15. Weltkongress von Inclusion International der Bundesvereinigung Lebenshilfe findet vom 16. bis 19. Juni 2010 in Berlin satt. Dieser Kongress steht unter ganz besonderen Vorzeichen: Es ist der erste Weltkongress einer neuen weltweiten Ära, in der die UN-Konventionen für die Rechte behinderter Menschen ihre Wirkung entfalten.

Die Bundesvereinigung verspricht ein spannendes Programm mit vielen Möglichkeiten zur Begegnung und kulturellen Ereignissen. Denn: Der Kongress soll nicht nur Wissen vermitteln, informieren, Rechte Wirklichkeit werden lassen – er soll auch Freude bereiten!

Die Ort- und Kreisvereinigung Lebenshilfe Worms-Alzey e.V. wird am Weltkongress in Berlin teilnehmen. Interessierte Mitglieder können über das Vereinssekretariat – Tel. 06241-508110. Heute schon eine Hotelreservierung vornehmen, denn zum Weltkongress wird Berlin sicherlich voll sein.

Allen Mitgliedern und Ihren Familien wünsch ich nachträglich für das neue Jahr 2010 Glück und Gesundheit.

Es grüßt Sie herzlichst


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