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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder! |
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Mitgliederversammlung am 05.05.2010 |
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| 1.) Der „alte“ Vorstand ist auch der „neue“. | ||||||
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| Zu Beisitzern wurden gewählt: | ||||||
| Frau Rita Orlemann, Frau Hannelore Rippel, Frau Margitta Granseyer, Frau Dr. Annette Dillenburger und Herr Dieter Kolmer. | ||||||
| 2.) Frau Hirsch hat sich als neue Ehrenamtsbeauftragte der Lebenshilfe vorgestellt. Interessierte Personen erfahren Begleitung ins Ehrenamt. Wer Interesse hat möge sich bitte über Frau Schmitt (508-110) melden. | ||||||
| 3.) Frau Krißbach, Leiterin des Atelier Blau, hat in einer beeindruckenden Dokumentation über die Verfolgung geistig behinderter und psychisch erkrankte Menschen in der NS-Zeit berichtet. | ||||||
| Grundlage war auch eine von uns unterstützte Examensarbeit von Frau Strassburger, bei der wir uns ebenfalls bedanken. | ||||||
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Hier verweise ich auf unsere Bildungsfahrt nach Hadamar am 25.09.2010. Nähere Informationen erhalten Sie unter anderem ebenfalls über Frau Schmitt. Hadamar war das Zentrale Vernichtungslager für Hessen, zu dem wir ja damals gehört haben, für geistig behinderte und psychisch beeinträchtigte Menschen. In diesem Zusammenhang wurde an die Teilnahme am 27.01.2010, dem Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, am Wormser Mahnmal für die Opfer des Faschismus erinnert. Dort fand gemeinsam unter anderem mit dem Oberbürgermeister eine bewegende Gedenkkundgebung statt. Es gibt auch eine Anregung für ein eigenes Mahnmal für die Verfolgung und Ermordung geistig und psychisch behinderter Menschen. |
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Wir gedachten auch auf der Jahreshauptversammlung der Ermordeten sowie unseren verstorbenen Mitglieder und Besuchern unserer Einrichtungen. |
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| Bildungsfahrt zur Gedenkstätte Hadamar | ||||||
| Samstag 25. September 2010 | ||||||
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| 4.) Für 25 Jahre Mitgliedschaft konnten folgende Mitglieder geehrt werden: | ||||||
| Ernst Decker, Reinhard Götz, Richard Götz, Christina Heimlich, Erika Klett, Klaus Orlemann, Erika Ritthaler, Angelika Schoa-Marbe und Horst Wilhelm. | ||||||
| Mit besonderer Freude konnte Frau Heimlich, die viele Jahre im Aufsichtsrat für die Stadt Worms der Einrichtungen GmbH tätig war, geehrt werden. Sie hat in vielen Punkten die Lebenshilfe und deren Vorankommen unterstützt. | ||||||
| Ein ganz besonderes Dankeschön galt unserem langjährigen Schatzmeister, Herrn Richard Götz der seit 24 Jahren in dieser Funktion tätig ist und in dieser Zeit mehrere tausend Stunden für die Lebenshilfe ehrenamtlich aktiv war. Er war und ist stets ein engagierter Rückhalt des Vorstandes und bringt immer wieder gute Ideen zum Wohle der Lebenshilfe ein. Es war mir eine ganz besondere Freude und ein ganz besonderes Bedürfnis Herrn Götz an diesem Abend zu ehren. | ||||||
| 5.) Berichtet wurde über die erfolgreiche Veranstaltungsreihe „Heute Zukunft gestalten“, dabei über die erfolgreiche Auftaktveranstaltung der Theatergruppe „Fremde Vögel Unbrauchbar – Ein Stück Zukunft“, sowie über das bereits stattgefundene Forum 2010 „Wir werden älter“. | ||||||
| Bitte besuchen Sie weiter fleißig unsere Veranstaltungsreihe und beteiligen Sie sich bitte rege an den Diskussionen, insbesondere auch die jetzt immer intensiver werdende Diskussion um das neue Grundsatzprogramm, dessen Verabschiedung um ein Jahr verschoben wurde, weil so viele grundlegende Sachen zu diskutieren sind (Stichwort Inklusion). | ||||||
| 6.) Zur Chronik gehört, dass in den Berichtszeitraum die Eröffnung des Ateliers blau fällt. | ||||||
| 7.) Unser Betreuungsverein wurde erweitert und die GmbH konnte das schöne neue Appartementhaus eröffnen. | ||||||
| 8.) Auch an den 70. Geburtstag von Herrn Noll konnte erinnert werden. | ||||||
| 9.) Berichtet wurde über den geplanten Neubau einer Küche sowie die Erweiterung des Kindergartens. | ||||||
| Frau Ringhof stellte sich als neue Werkstattleiterin vor. | ||||||
| 10.) Es konnte mitgeteilt werden, dass Frau Dr. Annette Dillenburger zur stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt wurde. Auch an dieser Stelle hierfür herzlichen Glückwunsch. | ||||||
| 11.) Bitte haben Sie Verständnis das in einem Rundbrief natürlich nicht der gesamte Rechenschaftsbericht und auch nicht der gesamte Verlauf der Jahreshauptversammlung dargestellt werden kann. Hier bitte ich auch noch einmal um Berücksichtigung, dass Verein und GmbHs verschiedene Dinge sind. | ||||||
| Bitte nutzen Sie die Jahreshauptversammlung zu Ihrer eigenen Information und zum Mitdiskutieren und genauso rege beteiligen Sie sich bitte an unseren Veranstaltungen. | ||||||
| Es grüßt Sie freundlichst im Namen des gesamten Vorstandes | ||||||
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| Thomas Metzler, 1. Vorsitzender | ||||||
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Neues aus den Einrichtungen |
| „Inklusion – Recht werden Wirklichkeit“ |
| 15. Weltkongress von Inclusion International in Berlin |
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Behindertengerecht ist menschengerecht Auf diese einfache Formel brachte Robert Antretter, Bundesvorsitzender der Lebenshilfe, das für viele in Deutschland noch unbekannte Wort "Inklusion". Auf dem 15. Weltkongress von Inclusion International mit dem Titel "Inklusion - Rechte werden Wirklichkeit", der heute in Berlin zu Ende geht, haben 2500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 74 Ländern diesen Begriff mit Leben erfüllt. Fast 1000 Menschen mit geistiger Behinderung - sogenannte Selbstvertreter - waren mit dabei. Es ging um den Abbau von Barrieren - in der Umwelt und im Umgang miteinander. Wenn jeder behinderte Mensch von Anfang an dazugehörte, ob in der Schule, am Arbeitsplatz, im Verein oder als Nachbar, wäre das Ziel der Inklusion erreicht. "Wir können, wenn wir uns für ein Leben ohne Hindernisse einsetzen, viel für alle unsere Mitmenschen tun", so Robert Antretter in seinem Schlusswort vor dem Kongress. |
| "Die abgesenkte Bordsteinkante dient der jungen Mutter mit dem Kinderwagen genauso wie dem gehetzten Manager, der mit seinem Trolley den ICE erreichen will. Integrative Wohnmodelle können beispielgebend sein für uns alle, die wir älter werden." Auch eine verständliche Sprache helfe nicht nur geistig behinderten Menschen, sich leichter zu orientieren. |
| In Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, haben die Menschen mit Behinderung eine Verbündete. Als Gastrednerin bei der Eröffnung des Weltkongresses am Mittwoch legte sie ein deutliches Bekenntnis für die Inklusion ab: "Ich finde, alle Kinder müssen in eine Schule gehen." Nicht allein der Unterrichtsstoff sei wichtig, sondern auch das, "was die Kinder voneinander lernen". Im Auftrag der Bundesregierung lud sie alle auf die Reise zur Inklusion ein. |
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Die UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen, die Deutschland als eine der ersten Nationen ratifiziert hat, ist ein wichtiger Motor auf dem Weg zu einer Gesellschaft ohne Barrieren. In einer Video-Botschaft versprach Bundeskanzlerin Angela Merkel einen nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Konvention, an dem behinderte Menschen und Verbände wie die Lebenshilfe beteiligt werden sollen. Lebenshilfe-Bundesvorsitzender Robert Antretter ist sich sicher: "Unser Kongress hat ein starkes Signal zur raschen und globalen Umsetzung der Behindertenrechtskonvention gegeben." Mehr Informationen, Filme und Bilder zum Weltkongress gibt es im Kongress-Tagebuch unter www.lebenshilfe.de und www.inclusion2010.de |
| Kinder und Familie |
| Wir immer ist es im Fachbereich Kinder und Familie bunt und lebhaft. |
| Der Tom-Mutters-Kindergarten hatte Geburtstag! |
| Am Samstag, den 26.06.2010 haben die Mitarbeiter dort zum 20jährigen eingeladen und gemeinsam mit Kindern, Eltern und Gästen ein sonniges, fröhliches, buntes Fest gefeiert. Nun stehen auch hier drei Wochen Sommerferien an. In diesem Jahr wird die Zeit genutzt um zwingend notwendige Reparatur- und Sanierungsarbeiten durchzuführen. Wenn Sie Fragen zum Kindergarten haben wenden Sie sich bitte an Frau Klaus (Tel Wo 44420) |
| Im Bereich Pädagogische Integrationsdienste in Kindergarten und Schule freuen sich alle Mitarbeiter und Kinder auf die Schulferien. Die individuelle Förderung und Unterstützung von Kindern mit Behinderung in Regelschulen und Kindergärten nimmt weiter zu. Aktuell werden insgesamt 48 Kinder durch Mitarbeiter der Lebenshilfe begleitet. Damit trägt die Lebenshilfe deutlich zur Umsetzung des Inklusionsgedankens in Stadt und Landkreis Worms bei. Für Fragen steht Ihnen Frau Müller-Löhle gerne zur Verfügung. (Tel. 06241-2038112). |
| Die Freizeit und Bildungsprogramme für Kinder und Erwachsene Menschen mit Behinderung wurden gerne genutzt. In diesen Sommerferien werden an vier Wochen Ferienspiele für Schulkinder angeboten. Und sind bereits ausgebucht. Das Jahresprogramm für Kinder, sowie das Programm für das zweite Halbjahr 2010 ist in den Ambulanten Diensten bei Frau Hirsch zu erhalten (Tel. 06241- 2038117) . |
| Das Praxisteam des Therapiezentrums (Ergotherapie- und Logopädie) bietet innerhalb und außerhalb der Lebenshilfe gute, qualifizierte Therapie an. |
| Ein Schwerpunkt liegt hier insbesondere bei der Förderung von Menschen mit Behinderung. Auch hier steht ihnen das Team gerne für Informationen zur Verfügung (Herr Saleschke Tel. 06241-2038140). |
| In der Haus-Frühförderung beobachten wir eine Zunahme von Kindern mit Trisomie 21. Dies ist erstaunlich, da diese Behinderung pränatal feststellbar ist und diese Kinder häufig nicht geboren werden. Viele Familien haben den Mut sich dem Leben mit ihrem behinderten Kind zu stellen und wir wollen ihnen sehr gerne behilflich sein und sie unterstützen. Dazu steht, unabhängig von der Behinderung, Frau Reichelt als Heilpädagogin zur Verfügung (Tel. 06241-2038114). |
| Das atelierblau kann auf erfolgreiche Monate zurückblicken. Es gab verschiedenste Veranstaltungen und nicht zuletzt bei der Wormser Kulturnacht konnten die Werke von Künstlern „mit einer besonderen Sichtweise“ ausgestellt werden. Hier wurde deutlich, dass sich die künstlerische Qualität nicht von der nicht-behinderter Menschen unterscheidet. Im atelierblau können sie nach Rücksprache mit Frau Krißbach auch gerne die Kunstwerke betrachten und ggf. erwerben (Tel. 06241- 5007101) |
| Wohnen und Lebensgestaltung |
| Kurzzeitpflege: |
| Wir möchten daraufhin weisen: |
| Wenn betreuende Angehörige unserer Werkstattbeschäftigten oder Tagesförderstättenbesucher erkranken oder Urlaub machen möchten, besteht für Ihre behinderten Angehörigen In allen 3 Wohnheimen die Möglichkeit einer sogenannten Kurzzeitpflege. |
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Dies bedeutet, dass wir mit dem Mensch mit Behinderung und den Angehörigen ein Aufnahme- und Auszugstag für ein konkretes Wohnheim vereinbart wird. Die Kosten des Wohn- und Betreuungsangebot werden in der Regel von Pflegekasse oder Sozialamt übernommen. Nähere Information bietet ein Flyer der über das Sekretariat oder erhalten Sie bei Herrn Ehrhardt über die Rufnummer 508652. Die positive Resonanz auf dieses Angebot zeigt die steigende Anzahl von Anfragen und Anmeldungen in unseren Häusern. |
| Hochzeit in der Samuelstrasse |
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Der 31.05.2010 war ein großer Tag im Leben von zwei Bewohnern aus der Samuelstrasse. Denn beide haben sich an diesem Tag das Ja-Wort gegeben – auf sie lange gewartet haben... Im Vorfeld gab es sehr viel vorzubereiten; die schönen Kleider für Braut und Bräutigam, die Hochzeitsreise, die Hochzeitsringe, der Polterabend, die Hochzeitstorte, die Gästeliste und vieles mehr…. Nicht nur die Beiden waren an diesem Tag sehr aufgeregt, aber es hat alles wunderbar geklappt. |
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Einen großen Dank nochmals an die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Wohngruppe. Dieser Tag wird unserem neuen Brautpaar unvergesslich bleiben. |
| Arbeit und Beschäftigung |
| Werkstatt für behinderte Menschen |
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Sportlich kann sich die WfbM sehen lassen. Zunächst fand im April der Rennsteiglauf in Thüringen statt, zu dem 7 Teilnehmer fuhren und erfolgreich die recht anspruchsvolle Strecke meisterten. Ende Juni fand der BASF-Cup am Hockenheimring statt. Bei ca. 28°C Lufttemperatur und Sonnenschein startete der Lauf. Der Asphalt hatte sich auf 50°C erhitzt. Auf der Rennstrecke starteten wir mit 16 Teilnehmern bestehend aus Mitarbeitern der unterschiedlichen Einrichtungen der Lebenshilfe, sowie unseren Beschäftigten der Werkstatt. Es war ein besonderes Erlebnis mit über 18 000 Sportlern (Läufer, Walker und Skater) die Strecke zu bewältigen. Christoph Treichel war der Schnellste unseres Teams, der die Strecke von 4,8 km in nur 00:19:33 bewältigte. Er belegte damit Platz 299. Das bedeutet, dass trotz erschwerter Umstände mit der Hitze, über 13 700 Läufer nach ihm eintrafen (die Skater wurden gesondert registriert). Das war wirklich eine unglaublich gute Leistung! |
| Am 2.Juli wurde Fathi Altuntas mit einer Entlassungsfeier aus dem BBB verabschiedet. Er wechselte damit in unsere WfbM. Produktion. Herzlich Willkommen! |
| Der Soziale Dienst erarbeitet zur Zeit eine Broschüre aller begleitenden Aktivitäten, die, wie in den Angehörigenabenden erläutert, die erweiterte Angebotspalette informativ darstellen wird. |
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Noch erinnern möchten wir an unseren Tag der offenen Tür am Samstag, 21.08.2010 von 10-16 Uhr in der WfbM. Dieser Tag ist Arbeitstag für alle Beschäftigte der Werkstatt. Wir wollen allen Gästen einen Einblick in unsere Arbeitsbereiche und die Produktpalette geben und uns darüber hinaus auch als Lebenshilfe Worms präsentieren. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! |
| KUCHENZETTEL.pdf |
| Aus der WAA |
| Werksbesichtigung bei der Firma Busch |
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Da der berufsbildende Bereich für die Firma Busch Modellbau Bäumchen erarbeitet, war es für die Beschäftigten hoch interessant einmal die Arbeitsabläufe der Firma direkt vor Ort einzusehen. Es konnten neue Ideen und Anregungen mitgenommen werden, um den Auftrag zukünftiger effektiver zu gestalten. Daneben erhielten die Teilnehmer etliche Werbegeschenke vom Hersteller und arbeiten nun umso freudiger an den Modellbäumen. |
| Entlassfeierlichkeiten des BBB der WAA im Juni 2010: |
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Mehrere Beschäftigte konnten in die Arbeitsbereiche übernommen werden. Die erfolgreich beendete Zeit im Berufsbildungsbereich der WAA, wurde mit der Übergabe von Abschlusszertifikaten und anschließender Feier, gemeinsam abgeschlossen. Wir freuen uns nun über neue und motivierte Mitarbeiter in den Arbeitsbereichen. |
| Am 29.6.2010 besuchten unsere Mitarbeiter unter dem Thema „gesunde Nahrungsmittel “ einen Imker und wurden über die Herstellung von Honig informiert. Als kleine Gastgeschenke wurden Honigproben zum mitnehmen verteilt. |
| Neues aus der TFS |
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Am 7. Juli fand das Sommerfest der Tagesförderstätte statt. Bei sonnigem Wetter grillten unsere Besucher mit ihren Freunden, Angehörigen und Betreuern unter schattigen Kastanienbäumen. Wie auch im letzten Jahr sorgte die TFS Band für Stimmung und auch unsere Werkstattseniorengruppe der WfbM steuerte einen lustigen Cowboytanz bei. |
| Nachwuchs gab es im kleinen Wachtelgehege, so dass nun täglich wesentlich mehr Frühstückseier von einigen tierbegeisterten TFS Besuchern ausgehoben werden können. Und auch die drei kleinen Häschen sorgen gerade auch bei Menschen mit schweren Behinderungen für großes Interesse und eine liebevolle Zuwendung. |
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Am 02.Juni fand der „Tag der Begegnung“ statt. Zu diesem Anlass treffen sich jetzt schon seit mittlerweile 3 Jahren die Tagesförderstätten der Lebenshilfe aus der Umgebung (Ludwigshafen, Bad Dürkheim, Speyer, Kirchheimbolanden) zu einem Austausch und einem kleinen Fest. Nachdem wir im letzten Jahr in Kirchheimbolanden zu Gast waren, richtete in diesem Jahr die Tagesförderstätte in Worms den Tag aus. |
| Nach einem gemeinsamen Essen (Es gab leckere Suppenvariationen aus der Küche), konnten sich die Besucher an Spielen und anderen Aktivitäten beteiligen. So bieten sich den verschiedenen Einrichtungen viele Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch und zum Knüpfen von netten Kontakten. |
| Gottesdienst am 23.07.10 |
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Zum 13. Male feierte unsere TFS mit den Besuchern der Tagesförderstätte, den Eltern, Angehörigen und Betreuern einen Gottesdienst in der neu renovierten Kirche in Nierstein. Da Pfarrer Graebsch die Pfarrstelle gewechselt hat, führte uns unser Weg diesmal nicht mehr nach Weinolsheim sondern in die evangelische Kirche nach Nierstein. Eine große Kirche mit viel Platz und absoluter Barrieierefreiheit! Nur die Orgel war noch nicht „im Dienst“. Diese wird dann wohl im nächsten Jahr erklingen. Nach einem schönen Gottesdienst zum Thema ZUKUNFT, an dem viele unserer Besucher aktiv mitgewirkt haben, beendeten wir diesen Ausflugstag in einer tollen Straußwirtschaft im Hof unter Sonnenschirmen bei einem gemeinsamen Essen. |
| Tandem Reisen |
| Seit 10 Jahren Urlaubserlebnisse für Menschen mit Behinderung |
| „Jeder muss mal Urlaub machen und raus dem Alltagstrott“, bringt Katja Münzing, die Leiterin von Tandem-Reisen, die Geschäftsidee auf den Punkt. Seit zehn Jahren bietet Tandem-Reisen wunderschöne und erlebnisreiche Urlaubsreisen für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung an. |
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Alleine in diesem Jahr haben über 600 Urlaubshungrige den Service von Tandem-Reisen in Anspruch genommen. Dabei zählt Tandem-Reisen, das zur Lebenshilfe Worms gehört, immer mehr treue Stammkunden, die mit dem Komplettangebot hoch zufrieden sind. Kein Wunder, ist Tandem-Reisen doch vom klassischen Angebot mit Großgruppen in Jugendherbergen weggekommen und bietet Behinderten Urlaub in Kleingruppen von meist sechs Personen sowie mit zwei bis drei Betreuern an. Sehr wichtig ist dabei die erstklassige Rundum-Betreuung, wodurch auch ein Urlaub unabhängig von der Familie möglich ist. Insgesamt stehen rund 80 unterschiedliche Reisen auf dem Ganzjahresprogramm. Die Angebotspalette reicht dabei von Städtereisen nach Hamburg oder Paris über Erholungsurlaube in Deutschland bis hin zu Mittelmeerkreuzfahrten oder einem Strandurlaub auf Mallorca. Sehr beliebt sind auch bundesweite Reisen zu Konzerten oder Aufenthalten auf einem Bauernhof. Wenn man bedenkt, dass Tandem-Reisen vor zehn Jahren mit 14 Reisen und knapp 100 Teilnehmern begonnen hat, ist dies für den Bereich betreutes Reisen eine unglaubliche Erfolgsgeschichte, die Respekt und Anerkennung verdient. Gefeiert wurde das zehnjährige Jubiläum mit einem großen Grillfest am Samstagnachmittag in der Eckenbertstraße. Dabei nutzte die Leiterin von Tandem-Reisen, Katja Münzing, den Anlass, um langjährige Stammkunden sowie treue Mitarbeiter auszuzeichnen. Tandem – Reisen mit Betreuung Eckenbertstraße 7a 67549 Worms Telefon 06241-2038130 |
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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder! |
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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder! |
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